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Gewinner


Die Gewinner unserer Kuschelreisen

Die Liebe schreibt die schönsten Geschichten!

Und die allerschönsten bekommen wir von den glücklichen Paaren, die sich im Dating Cafe gefunden haben.

Die drei romantischsten haben wir ausgewählt. Und bei den Gewinnerpaaren steigt jetzt sicher schon die Vorfreude auf ihr traumhaftes Wochenende im Genießer-Hotel im Bregenzer Wald. 

Sie können auch solch eine Geschichte erzählen? Dann tun Sie’s einfach: Schicken Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte zusammen mit einem schönen Foto. Und vielleicht steht hier schon bald Ihre Gewinnergeschichte.

Richard und Julia

Es ist nicht lange her, dass sich meine Frau von mir getrennt hat. Wir hatten uns über die Jahre einfach auseinander gelebt. Da ich nicht gerne allein bin, machte ich mich auf die Suche nach einer neuen Liebe. Das Internet, meinte mein Sohn Florian, würde doch eine ideale Auswahl bieten. Aber das Angebot an Flirtplattformen im Internet ist ja mittlerweile Einemillionfünfzehn. Ich habe mich dann im Dating Cafe angemeldet und heftig losgeflirtet.
Kaum zwei Flirttage vergingen, bis ich auf „Julia CH - 47“ stieß. Julia in Solothurn in der Schweiz und ich in München. Ein weiter Weg. Da jedoch in ihrem Profil stand, dass sie nicht ortsgebunden sei, überlegte ich mir, mutig zu sein und einen Versuch zu wagen. Und siehe da, ein paar Zeilen hin und her und schon hatten wir unsere Telefonnummern ausgetauscht.
Am selben Abend noch rief habe ich sie an. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich wählte Julias Nummer. Wie würde sie reagieren? „Hallooooo“, erklang es am anderen Ende der Leitung. Drei weitere Worte von ihr und ich war hingerissen und konnte gar nicht mehr genug kriegen von ihrem weichen, leichten Schweizer Akzent. Bereits die ersten Sätze waren so vertraut, als würden wir uns schon ewig kennen und mein Herz klopfte noch stärker als vorher. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass unser erstes Gespräch weit mehr als zwei Stunden dauerte. So lange habe ich noch nie mit einer Frau telefoniert.


Einen „Ausflug“ zu Julia nach Solothurn konnte ich mir nun gut vorstellen. Ich fahre sowieso ein paar mal im Jahr nach Zürich, um meinen Sohn Florian zu besuchen. Tja, und Solothurn ist von Zürich nur etwa 75 Kilometer entfernt.
Wir hatten uns, ohne lange zu überlegen, fürs kommende Wochenende verabredet. Per E-Mail schickte Julia mir zwei Hotels zur Auswahl. Ich entschied mich für das edlere der beiden. Das hatte noch einen Vorteil: Das Restaurant, das Julia für unser gemeinsames Dinner ausgewählt hatte, gehörte zu meinem Hotel. Für 20 Uhr reservierte ich einen Tisch in einer romantischen Nische.
Ich kam erst gegen vier Uhr nachmittags in München weg. Und dann kam es ganz dick: Kaum hatte ich die Grenze passiert, fing es an zu regnen. Es war als hätte der Himmel all seine Schleusen geöffnet. Zu allem Übel meinte dann auch noch die „schlaue Frau“ im Auto, sie müsse mich im Hauptberufsverkehr nicht auf der Autobahn an Zürich vorbeil-, sondern direkt durchs Zentrum lotsen. Gegen halb acht war ich nicht im Hotel, sondern immer noch in Zürich. Zum Verzweifeln. Also musste ich Julia anrufen und ihr erklären, dass wir uns erst um halb zehn treffen können. Gott sei Dank war ich kurz vor neun endlich angekommen. Fix und fertig von der Fahrerei, aber mit vor Erwartung auf Julia wild klopfendem Herzen. Schnell sprang ich unter die Dusche und eilte dann vor das Hotel, um Julia am vereinbarten Ort zu erwarten.

Die Minuten verstrichen wie Stunden. Doch endlich kam der beschriebene Dreier-BMW. Dann stieg meine Traumfrau aus. Mein blonder Engel mit dem sexy Schweizer Akzent. Sie sah umwerfend aus. Ihr atemberaubend schönes Gesicht wurde u

mrahmt von einer Fülle blonder Locken. Der Anblick ihres zierlichen und doch so gut gebauten Körpers verschlug mir den Atem.
Bei Kerzenschein und einem Glas Prosecco konnten wir uns endlich das erste Mal wirklich tief in die Augen schauen uns uns ein wenig „beschnuppern“. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und verloren uns total im Gespräch. Gegen halb zwölf, wir waren bereits die letzten Gäste im Lokal, schlug Julia vor, zum Tanzen in eine Diskothek im Nachbarort zu gehen. Julia stand am nächsten Tag ein Umzug ins Haus. Nun wollte sie tanzen.
Also verließen wir das Hotel und sicherheitshalber versicherte ich mich, dass die Rezeption die ganze Nacht über besetzt ist. Wir ließen Julias Auto in der Tiefgarage meines Hotels zurück und fuhren mit meinem Auto zur Diskothek. Leider scheiterte der Versuch Julia beim Tanzen endlich auch körperlich näherzukommen kläglich. Meine Schuhe. Schick, elegant und zierlich. Aber leider absolut ungeeignet zum Tanzen. Glücklicherweise wollte Julia nach einiger Zeit auf die Terrasse gehen, um eine Zigarette zu rauchen. Und da ergab sich dann auch die lang ersehnte Chance, Julia zu berühren. Ich stand ganz nah hinter ihr und schmiegte mich leicht an sie. Tausend Glocken begannen zu läuten und meine Knie wurden weich. Wie in Trance verließen wir die Diskothek und gingen zu meinem Auto. Dabei konnten wir kaum die Hände voneinander lassen und küssten uns immer wieder und immer intensiver.

Beim Hotel angekommen war es plötzlich selbstverständlich, dass Julia mich auf mein Zimmer begleiten würde. Wir wollten von der Tiefgarage direkt ins Hotel gehen. Doch die Türe war verschlossen. Was nun? Zutiefst enttäuscht und schweren Herzens riet ich Julia, nach Hause zu fahren. Ich würde mich für ein paar Stunden in mein Auto legen und versuchen, etwas Schlaf zu finden, bis das Hotel am Morgen wieder öffnen würde. Julia jedoch bestand jetzt vehement darauf, dass unser Abend nicht so enden könne und ich mit zu ihr kommen solle. Ich müsste mich nur damit abfinden auf einer Matratze am Boden zu liegen, da wegen des Umzugs schon alles verpackt war.

Ich zögerte kurz, aber nur ganz kurz. Wir fuhren die paar Kilometer zu ihrer Wohnung. Mein Herz raste und an Julias Atem erkannte ich, dass es auch ihr nicht anders erging. Wir konnten es kaum erwarten, uns in ihr Bett zu kuscheln. Alle meine Sinne waren jetzt hellwach. Ich genoss es so sehr, Julias Körper Zentimeter für Zentimeter zu erkunden. Julia erwiderte meine Zärtlichkeiten und nach kurzer Zeit waren wir uns so nahe, wie es zwei Menschen nur möglich ist.

Später schlief Julia tief und fest und an mich geschmiegt. Ein wunderschöner Anblick und doch musste ich sie um halb acht mit einem sanften Kuss wecken. Wollten wir doch noch gemeinsam im Hotel frühstücken, bevor es für mich nach Hause und für Julia zur Schlüsselübergabe für ihre neue Wohnung gehen sollte. Im Hotel servierte man uns ein köstliches und ausgiebiges Frühstück. Danach begleitete ich Julia zu ihrem Auto. Wir verabschiedeten uns mit einem langen, sanften Kuss. In meinem tiefsten Inneren war mir klar, dass ich sie wohl nie wieder sehen würde. Obwohl wir beim Frühstück noch ausgemacht hatten, dass sie mich bald in München besuchen würde. Dennoch war mein Herz gefüllt mit Gedanken an die letzten schönen Stunden: „Herzklopfen für Julia“.

Meine Rückfahrt nach München verlief ohne Probleme. Die „allwissende Frau“ im Auto leitete mich dieses Mal auf der Autobahn an Zürich vorbei und der Himmel war strahlend blau. So viele spannende, prickelnde und tolle Erlebnisse in nur 24 Stunden. Ich durfte diesen Traum erleben. Und ein Traum wird es wohl auch bleiben, meine Julia wiederzusehen. Denn am Telefon erzählte sie mir, dass es ihr in der neuen Wohnung sehr gut gefällt und sie eigentlich gar nicht so „ortsungebunden“ sei, wie sie ursprünglich angenommen hatte.
Damit ist eine wunderschöne Episode meines Lebens, die bei mir, wann immer ich an sie denke, ein Herzklopfen auslöst, zu den „Schweizer Klopfzeichen“ geworden.

Dominik und Isa


Liebes Dating Cafe Team,

ich war schon seit längerem Single, glaubte aber nicht an das große Glück aus dem Internet, als meine 17 Jahre ältere Freundin mir von ihrem neuen Glücksprinzen erzählte, den sie über Euch kennengelernt hatte. Das war im Sommer 2009.

Trotzdem wollte ich meine Chancen auch mal testen. Nach einigen erfolglosen Versuchen hatte ich mir geschworen, nur noch einem Mann eine Chance zu geben, dessen Foto und Text mir auf Anhieb super sympathisch waren. Als dieser Mann meinen Sympathieklick dann nicht erwiderte, wollte ich mich schon fast wieder abmelden. Doch nach zwei Wochen kam dann endlich die ersehnte Rückmeldung. Er war in Asien auf Dienstreise gewesen und konnte darum nicht früher antworten. Drei Wochen lang haben wir uns danach nur geschrieben, fast täglich. Und dann endlich die Telefonnummern ausgetauscht.
Einen Tag nachdem ich – mit der Bemerkung: „Ist bei mir doch sowieso aussichtslos.“ – auf der Hochzeit meiner Freundin den Brautstrauß gefangen hatte, trafen wir uns zum ersten Mal am Rhein. An diesem Tag waren wir so sehr in Gespräche vertieft, dass uns erst nach neun Stunden auffiel, dass wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatten – um 23 Uhr!
Obwohl Dominik vor seinem Start in den Indien-Urlaub nur zwei Wochen später eigentlich gar keine Zeit mehr hatte, trafen wir uns noch zwei weitere Male. Beim zweiten Date saßen wir mitten in der Woche bis zwei Uhr nachts bei Nieselregen am Rheinstrand. Nur vier Tage später besuchte ich ihn – und brachte ihn am nächsten Morgen zum Flughafen. In der Nacht dazwischen hatte es endgültig gefunkt. Frisch verliebt musste ich Dominik dann mit einer anderen Frau, die er für diesen Urlaub im Internet kennengelernt hat, nach Indien reisen lassen. Dominik nutzte jede Gelegenheit, mir aus Indien zu mailen.
Nach zwei endlos langen Wochen holte ich ihn endlich wieder vom Flughafen ab. Ich überraschte ihn mit einem Urlaubstag, um möglichst viel Zeit mit ihm verbringen zu können. Und schon wenige Tage später planten wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub in Prag.
Es dauerte nicht lange, bis wir uns einig waren, dass wir die hundert Kilometer zwischen uns auf Dauer nicht akzeptieren wollten. Also schmiedeten wir schon nach drei Monaten Umzugspläne. Nach mittlerweile fast zwei Jahren wohnen wir in unserer zweiten gemeinsamen Wohnung – und planen unser weiteres gemeinsames Leben zu dritt.

Wir danken Euch und meiner Freundin für das große Glück, uns kennengelernt zu haben und wünschen allen anderen Singles genauso viel Glück.

Viele Grüße

Dominik und Isa

Jörg und Sandra


Es war der 7. September 2009, als ich mich, Motzi 2525, im Dating Cafe anmeldete. Ohne große Erwartungen, sondern nur um etwas Spannung in mein Leben zu bringen. Große Hoffnung hier die große Liebe zu finden, hatte ich ehrlich gesagt nicht.

Am ersten Tag bekam ich dann allerdings direkt mehrere Mails. Die letzte an diesen Abend kam von Tanz 68, und da ich ziemlich müde war, antwortete ich ihm nur kurz und knapp: „Ich bin müde, melde mich morgen.“ Für ihn sah das eher nach einer Abfuhr aus. Seine Gedanken waren: „Das wird wohl nichts.“
Am nächsten Abend waren wir dann wieder zur selben Zeit im Dating Cafe eingeloggt. Wir klickten uns an und verabredeten uns zum chatten. Da das Chatten uns nicht gefiel, tauschten wir unsere Nummern aus und telefonierten. Und weil wir uns sympathisch fanden, verabredeten wir uns zwei Tage später.
Das erste Treffen lief zwar anders als geplant. Aber schon beim zweiten Date war uns klar: Das ist es, das ist die große Liebe. Seitdem sind wir zusammen und sehr glücklich. Nach vier Monaten sind wir zusammengezogen und unser Zusammenleben passt wunderbar.
Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich im Dating Cafe direkt beim ersten Treffer die große Liebe finden würde – ich hätte ihn für verrückt erklärt. Tanz 68 ist so wie ich mir meinen Traummann immer vorgestellt habe.

Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen. Dies ist
unser Leitspruch für unsere Hochzeit, die in zwei Wochen stattfindet. :-)

Wir wünschen allen Teilnehmern im Dating Cafe genauso viel Glück!!!!

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Schweizer Klopfzeichen

 

Es ist nicht lange her, dass sich meine Frau von mir getrennt hat. Wir hatten uns über die Jahre einfach auseinander gelebt. Da ich nicht gerne allein bin, machte ich mich auf die Suche nach einer neuen Liebe. Das Internet, meinte mein Sohn Florian, würde doch eine ideale Auswahl bieten. Aber das Angebot an Flirtplattformen im Internet ist ja mittlerweile Einemillionfünfzehn. Ich habe mich dann im Dating Cafe angemeldet und heftig losgeflirtet.

 

Kaum zwei Flirttage vergingen, bis ich auf „Julia CH - 47“ stieß. Julia in Solothurn in der Schweiz und ich in München. Ein weiter Weg. Da jedoch in ihrem Profil stand, dass sie nicht ortsgebunden sei, überlegte ich mir, mutig zu sein und einen Versuch zu wagen. Und siehe da, ein paar Zeilen hin und her und schon hatten wir unsere Telefonnummern ausgetauscht.

 

Am selben Abend noch rief habe ich sie an. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und ich wählte Julias Nummer. Wie würde sie reagieren? „Hallooooo“, erklang es am anderen Ende der Leitung. Drei weitere Worte von ihr und ich war hingerissen und konnte gar nicht mehr genug kriegen von ihrem weichen, leichten Schweizer Akzent. Bereits die ersten Sätze waren so vertraut, als würden wir uns schon ewig kennen und mein Herz klopfte noch stärker als vorher. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, dass unser erstes Gespräch weit mehr als zwei Stunden dauerte. So lange habe ich noch nie mit einer Frau telefoniert.

 

Einen „Ausflug“ zu Julia nach Solothurn konnte ich mir nun gut vorstellen. Ich fahre sowieso ein paar mal im Jahr nach Zürich, um meinen Sohn Florian zu besuchen. Tja, und Solothurn ist von Zürich nur etwa 75 Kilometer entfernt.

 

Wir hatten uns, ohne lange zu überlegen, fürs kommende Wochenende verabredet. Per E-Mail schickte Julia mir zwei Hotels zur Auswahl. Ich entschied mich für das edlere der beiden. Das hatte noch einen Vorteil: Das Restaurant, das Julia für unser gemeinsames Dinner ausgewählt hatte, gehörte zu meinem Hotel. Für 20 Uhr reservierte ich einen Tisch in einer romantischen Nische.

 

Ich kam erst gegen vier Uhr nachmittags in München weg. Und dann kam es ganz dick: Kaum hatte ich die Grenze passiert, fing es an zu regnen. Es war als hätte der Himmel all seine Schleusen geöffnet. Zu allem Übel meinte dann auch noch die „schlaue Frau“ im Auto, sie müsse mich im Hauptberufsverkehr nicht auf der Autobahn an Zürich vorbeil-, sondern direkt durchs Zentrum lotsen. Gegen halb acht war ich nicht im Hotel, sondern immer noch in Zürich. Zum Verzweifeln. Also musste ich Julia anrufen und ihr erklären, dass wir uns erst um halb zehn treffen können. Gott sei Dank war ich kurz vor neun endlich angekommen. Fix und fertig von der Fahrerei, aber mit vor Erwartung auf Julia wild klopfendem Herzen. Schnell sprang ich unter die Dusche und eilte dann vor das Hotel, um Julia am vereinbarten Ort zu erwarten.

 

Die Minuten verstrichen wie Stunden. Doch endlich kam der beschriebene Dreier-BMW. Dann stieg meine Traumfrau aus. Mein blonder Engel mit dem sexy Schweizer Akzent. Sie sah umwerfend aus. Ihr atemberaubend schönes Gesicht wurde umrahmt von einer Fülle blonder Locken. Der Anblick ihres zierlichen und doch so gut gebauten Körpers verschlug mir den Atem.

 

Bei Kerzenschein und einem Glas Prosecco konnten wir uns endlich das erste Mal wirklich tief in die Augen schauen uns uns ein wenig „beschnuppern“. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und verloren uns total im Gespräch. Gegen halb zwölf, wir waren bereits die letzten Gäste im Lokal, schlug Julia vor, zum Tanzen in eine Diskothek im Nachbarort zu gehen. Julia stand am nächsten Tag ein Umzug ins Haus. Nun wollte sie tanzen.

 

Also verließen wir das Hotel und sicherheitshalber versicherte ich mich, dass die Rezeption die ganze Nacht über besetzt ist. Wir ließen Julias Auto in der Tiefgarage meines Hotels zurück und fuhren mit meinem Auto zur Diskothek. Leider scheiterte der Versuch Julia beim Tanzen endlich auch körperlich näherzukommen kläglich. Meine Schuhe. Schick, elegant und zierlich. Aber leider absolut ungeeignet zum Tanzen. Glücklicherweise wollte Julia nach einiger Zeit auf die Terrasse gehen, um eine Zigarette zu rauchen. Und da ergab sich dann auch die lang ersehnte Chance, Julia zu berühren. Ich stand ganz nah hinter ihr und schmiegte mich leicht an sie. Tausend Glocken begannen zu läuten und meine Knie wurden weich. Wie in Trance verließen wir die Diskothek und gingen zu meinem Auto. Dabei konnten wir kaum die Hände voneinander lassen und küssten uns immer wieder und immer intensiver.

 

Beim Hotel angekommen war es plötzlich selbstverständlich, dass Julia mich auf mein Zimmer begleiten würde. Wir wollten von der Tiefgarage direkt ins Hotel gehen. Doch die Türe war verschlossen. Was nun? Zutiefst enttäuscht und schweren Herzens riet ich Julia, nach Hause zu fahren. Ich würde mich für ein paar Stunden in mein Auto legen und versuchen, etwas Schlaf zu finden, bis das Hotel am Morgen wieder öffnen würde. Julia jedoch bestand jetzt vehement darauf, dass unser Abend nicht so enden könne und ich mit zu ihr kommen solle. Ich müsste mich nur damit abfinden auf einer Matratze am Boden zu liegen, da wegen des Umzugs schon alles verpackt war.

 

Ich zögerte kurz, aber nur ganz kurz. Wir fuhren die paar Kilometer zu ihrer Wohnung. Mein Herz raste und an Julias Atem erkannte ich, dass es auch ihr nicht anders erging. Wir konnten es kaum erwarten, uns in ihr Bett zu kuscheln. Alle meine Sinne waren jetzt hellwach. Ich genoss es so sehr, Julias Körper Zentimeter für Zentimeter zu erkunden. Julia erwiderte meine Zärtlichkeiten und nach kurzer Zeit waren wir uns so nahe, wie es zwei Menschen nur möglich ist.

 

Später schlief Julia tief und fest und an mich geschmiegt. Ein wunderschöner Anblick und doch musste ich sie um halb acht mit einem sanften Kuss wecken. Wollten wir doch noch gemeinsam im Hotel frühstücken, bevor es für mich nach Hause und für Julia zur Schlüsselübergabe für ihre neue Wohnung gehen sollte. Im Hotel servierte man uns ein köstliches und ausgiebiges Frühstück. Danach begleitete ich Julia zu ihrem Auto. Wir verabschiedeten uns mit einem langen, sanften Kuss. In meinem tiefsten Inneren war mir klar, dass ich sie wohl nie wieder sehen würde. Obwohl wir beim Frühstück noch ausgemacht hatten, dass sie mich bald in München besuchen würde. Dennoch war mein Herz gefüllt mit Gedanken an die letzten schönen Stunden: „Herzklopfen für Julia“.

 

Meine Rückfahrt nach München verlief ohne Probleme. Die „allwissende Frau“ im Auto leitete mich dieses Mal auf der Autobahn an Zürich vorbei und der Himmel war strahlend blau. So viele spannende, prickelnde und tolle Erlebnisse in nur 24 Stunden. Ich durfte diesen Traum erleben. Und ein Traum wird es wohl auch bleiben, meine Julia wiederzusehen. Denn am Telefon erzählte sie mir, dass es ihr in der neuen Wohnung sehr gut gefällt und sie eigentlich gar nicht so „ortsungebunden“ sei, wie sie ursprünglich angenommen hatte.

 

Damit ist eine wunderschöne Episode meines Lebens, die bei mir, wann immer ich an sie denke, ein Herzklopfen auslöst, zu den „Schweizer Klopfzeichen“ geworden.

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