Frage der Woche Partnerschaft

Die Frage der Woche – was ist in der Partnerschaft ein Muss

Die Ergebnisse der Frage der Woche:

Was ist in der Partnerschaft ein Muss?

„Streiten und Kompromisse schließen können“: Nur jede/r Zwanzigste findet das in einer Beziehung am wichtigsten – Platz 6. Und damit das Schlusslicht in der Gunst der 948 Männer und 986 Frauen, die sich in unsere Umfrage geklickt haben. Sind die Singles im Dating Cafe etwa auf Krawall gebürstet? I wo. Sich fair kabbeln und „fair“tragen, darauf möchte sicher keiner verzichten. Doch noch besser ist es, Ärger gar nicht erst aufkeimen zu lassen:

Das muss sein – das sagen die Singles im Dating Cafe:

Fast 40 Prozent brauchen dafür vor allem: Treue, die Harmonie-Hüterin Nummer eins. Mit knapp 30 Prozent ebenfalls hoch im Kurs: Respekt und Anerkennung für das, was man ist und tut. Mit je acht bis zehn Prozent folgen Hilfe und Unterstützung, Verlässlichkeit („Verabredungen und Vereinbarungen einhalten“) und der offene Umgang mit Sorgen und Problem. Die rote Laterne baumelt über der Streitkultur.

Die Frage der Woche – was ist in der Partnerschaft ein Muss

Ab und zu ein bisschen Zoff, das hält frau und mann aus. Folgt dann noch eine süße Versöhnung, ist eh schnell wieder alles picobello. Hin und wieder durch fremde Betten turnen – da hört der Spaß aber auf. Gegessen wird zuhause. Kein Wunder, dass die Singles im Dating Cafe das so hoch hängen: Zahlt das Exklusivrecht in puncto Zärtlichkeit doch am meisten aufs gemeinsame Vertrauenskonto ein. Bleibt nur noch zu klären, ob Untreue beim Flirt oder erst beim Kuss anfängt …

Das muss sein – Frauen und Männer im Vergleich:

Treue und Respekt, das sind und bleiben die Grundpfeiler fürs Glück zu zweit. Darin sind sich die Singles im Dating Cafe einig. Auffällige Unterschiede: Ein Drittel der Frauen erwartet vom Partner vor allem Respekt und Anerkennung. Von den Männern tut das nur jeder Vierte. Und: Das männliche Ego kann einen Seitensprung noch weniger verknusen.

Ich will so bleiben, wie ich bin

Mit steigender Lebens- und Liebeserfahrung wiegen gegenseitige Achtung und Anerkennung noch schwerer. Knapp 40 Prozent der Frauen ab 50 sagen: „Nimm mich, wie ich bin“, nur noch 32 Prozent: „Treue ist erste Mannespflicht.“ Und auch bei den Herren über 50 rücken Wertschätzung der eigenen Person (29 Prozent) und Treue-Forderung (36 Prozent) näher zusammen. Sicher keine Einladungen zum Fremdgehen, sondern Ausdruck eines gereiften Selbstbewusstseins: „Ich teile gern mein Leben mit dir. Verbiegen möchte ich mich dafür aber nicht.“

Unterstützung und Verlässlichkeit mit den Jahren immer wichtiger

Auch Teamwork und Fairplay in einer Partnerschaft werden mit zunehmendem Alter wichtiger. Wenn auch mit unterschiedlichen Vorzeichen: Jeder neunte Mann unter 40, aber mehr als jeder siebte über 50 legt Wert auf gegenseitige Unterstützung. Von den Frauen tut das, jünger wie älter, nicht einmal jede zehnte. Sie setzen eher auf Verlässlichkeit: Jede zehnte unter 40 und mehr als jede achte über 50 erwartet, dass einmal getroffene Vereinbarungen beherzigt werden. Deutlich weniger als jeder zehnte Mann räumt gemeinsamen Verabredungen die höchste Priorität ein.

Fazit: Lieben und leben lassen. Sich voll und ganz für einen Menschen entscheiden, zu ihm stehen und für ihn da sein: immer noch die As und Os für eine glückliche Beziehung. Und am besten funktioniert die auf Augenhöhe. Wenn Frauen beim ersten Kennenlern-Schritt jetzt noch einen Tick öfter das Heft in die Hand nehmen und Männer sich nicht von selbstbewussten Flirterinnen erschrecken lassen – dann steht dem fröhlichen Partnerangeln nichts mehr im Wege.

Sie haben die neuesten Fragen der Woche beantwortet?

Schauen Sie nach, welche Frau oder welcher Mann das auch getan hat: Stimmen Sie beide überein? Oder nicht? Beides tolle Vorlagen für eine Nachricht. Viel Glück!

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