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Die besten Tipps gegen den Winter-Blues

Traurigtrübtrist – Tricks gegen den Winter-Blues

Auf dem Weg ins Büro ist es noch dunkel, auf dem Heimweg schon wieder. Dazwischen dümpelt die Welt im Bleigrau dahin. Am liebsten würde man den Igel oder Siebenschläfer machen: einrollen, Körperfunktionen runterfahren, durchschlafen bis zum Frühlingsgrün. Viele wintergeplagte Mitteleuropäer fallen nach der Hektik der Jahresendfeiern ins Jahresanfangsloch und mutieren zu schlaffen Stubenhockern. Nicht gerade Top-Bedingungen für die Liebe. Und das in DER Hochsaison fürs Online Dating! Zu keiner anderen Zeit im Jahr starten so viele Singles ihre Schatzsuche im Netz. Weil nicht jeder die Zeit und das Budget hat, mal eben Richtung Sommer zu entschweben, um der Laune Beine zu machen, haben wir ein paar locker machbare Alternativen gesammelt:

Wissen Sie, was ein Lux ist?

Nein, nicht die Pinselohr-Katze nach der Rechtschreibreform. Lux ist die Maßeinheit der Licht- und Beleuchtungsstärke. Und eine Größe, der die Wissenschaft immer mehr Beachtung in puncto Wohlbefinden schenkt. Mittlerweile belegt: die stimmungskillende Wirkung einer anhaltend zu geringen Lichtdosis.

Dass die im Winter oft zu niedrig ausfällt - kein Wunder: Ein heller Sommertag beschert uns 100.000 Lux, ein bedeckter 20.000. Selbst ein bedeckter Wintertag bringt's noch auf bis zu 3.500 Lux. Die normale Zimmerbeleuchtung schafft dagegen nur maue 500 Lux. Und das romantische Kerzenflackern gerade mal ein laues Lüxchen. Das wird in der kalten Jahreszeit zum Problem: Es fehlen schlicht Lichtquellen mit ausreichend hoher Luxzahl – wir sind einfach zu wenig draußen, leben dauerhaft im Dämmerlicht.

Dabei brauchen wir Sonnen- oder wenigstens Tageslicht: Es regt Atmung, Durchblutung, Kreislauf und Stoffwechsel an. Es stärkt das Immunsystem, steuert den Hormonhaushalt, befördert die Produktion des Glückshormons Serotonin und hilft dem Körper, das lebenswichtige Vitamin D zu bilden. Fehlt Licht, kurbelt der Körper die Produktion des Schlafhormons Melatonin an, wir sind müde, antriebslos, die Laune ist im Keller.

Also: Mütze auf, Handschuhe an und ab ins Freie! Wenn’s geht, bei Tageslicht. Wenn’s geht, täglich. Spazieren oder radeln Sie sich zufrieden. Zum Beispiel in der Mittagspause. Und am besten ohne Sonnenbrille – denn für die belebende Wirkung muss das Licht auf die Netzhaut treffen. Und wenn die Energie partout nicht fürs Aufraffen langt? Dann schieben Sie eben beim Lesen Ihren Stuhl oder Sessel ans Fenster.

Wir wissen es ja alle:

Bewegung macht fit – und froh. „Draußen ist es eisekalt und matschig – da soll ich Sofa und Kuscheldecke verlassen? Never!“ Oh doch! Gerade jetzt. Denn der von Sport ausgelöste Wohlfühl-Kick hält bis zu zwölf Stunden an. Lang genug, um entspannt(er) durch Tag oder Nacht zu kommen.

Die Auspower-Action muss natürlich nicht draußen stattfinden. Frische Luft pustet zwar den Kopf durch und je nach Uhrzeit holen Sie sich im Vorbeigehen auch noch Ihre Tagesration Sonnenlicht ab. Worauf's aber ankommt: Sie kommen überhaupt ins Schwitzen – was dann die körpereigene Glückshormon-Fabrik anwirft. Kreislauf und Stimmung verpassen Sie dazu mit Saunagängen und kalten Kneippgüssen einen gesunden Hallo-wach-Schub. Auch die fördern die Durchblutung und stärken des Immunsystem. Dass auch Zuckerzeug ein paar Glückshormone freisetzt, sei nur am Rande erwähnt. Wir wollen ja nicht der Rettungsring-Produktion Vorschub leisten.

Sich bewegen heißt: aktiv bleiben. Körperlich, geistig und menschlich. Auch wenn der innere Schweinehund die Gammellust schönreden will: Gehen Sie raus, treffen Sie Freunde, unternehmen Sie was. Sie kennen das doch: Hinterher sagt man sich jedes Mal: „Blöd, wenn ich’s nicht gemacht hätte.“

Die besten Tipps gegen den Winter-Blues

Apropos Sauna, Kneipp & Co.

Auf die Anspannung folgt die Entspannung. Zelebrieren Sie sie! Diverse kleine und große Genusseinheiten warten: Buchen Sie ein Wohlfühl-Wochenende im Wellness-Hotel. Gönnen Sie sich eine Profi-Massage. Schon ein ausgedehntes Wannenbad kann Wunder wirken.

Extra-Idee für maulige Großstädter: Wenn der Sommer nicht zu Ihnen kommt, gehen Sie eben hin. Wohltemperiert und auch im Winter sattgrün: Wann waren Sie das letzte Mal im Tropenhaus des Botanischen Gartens? Das kostet wenig, oft gar nichts. Manche Anlagen bieten bequeme Rast- und Sitzmöglichkeiten, um die exotische Pflanzenpracht in Ruhe wirken zu lassen. Tief durchatmen und den Kopf ausschalten. Vielleicht eine Idee fürs Date?

Wetter und Stimmung grau in grau?

Dann machen Sie sich einen Bunten. Am besten in guter Gesellschaft: Trommeln Sie Freunde zum DVD- oder Spiele-Abend zusammen.

Sorgen Sie für ein wasserdichtes Spaß-Programm: Statt Schindlers Liste oder Der Club der toten Dichter zeigen Sie im Home-Kino lieber Der Schuh des Manitu oder Das Leben des Brian. Und aus der Spieleschublade holen Sie Scrabble oder Tabu statt Mensch-ärgere-dich-nicht oder Monopoly – nicht, dass am Ende wegen wiederholten Rauswurfs oder Wuchermieten Freundschaften gekündigt werden. Für Konsolen-Fans: Wie wär’s mit Wohnzimmer-Bowling, Karaoke oder einem Luftgitarren-Wettbewerb?

Wie für die Sonne gilt für den Spaß: Kommt der nicht zu Ihnen, gehen Sie eben hin. Ein Kino-, Theater-, Comedy- oder Kabarettbesuch ist dreifach super: 1. Sie raffen sich auf. 2. Sie treffen Freunde. 3. Je nach Programm trainieren Sie die Lachmuskeln. Veranstaltungskalender zeigen, wo Sie Ihre Lachsalven abfeuern können.

Die prickelnde Kehrseite des Winter-Blues:

Bei vielen verstärkt er die Sehnsucht nach dem Partner zum Wegkuscheln. Wir merken das Jahr für Jahr bei den Anmeldezahlen im Dating Cafe. Wer jetzt in Sachen Partnersuche eine Schippe drauflegt, hat also extragute Aussichten aufs Glückslos. Flirten Sie sich fröhlich!

„Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz: Erst die Stimmung aufpolieren und dann motiviert ins Dating-Getümmel? Oder beim Online-Flirt die Lebensgeister wecken?“ Na beides. Ihre Aktivität ist und bleibt das beste Mittel gegen düstere Gedanken.

Wie vertreiben Sie den seelischen Winterschlaf? Kommentieren Sie unsere Tipps und teilen Sie Ihre besten Tricks mit anderen Singles. Damit der Blues zum Wohlfühl-Song wird.

Die Stimmungsaufheller im Überblick

1.    Bestrahlung – für ausreichend Tageslicht sorgen
2.    Bewegung – körperlich und menschlich aktiv bleiben
3.    Entspannung – Ruhe- und Genuss-Oasen ansteuern
4.    Unterhaltung – ein Spaß-Programm auf die Beine stellen
5.    Bekanntmachung – den Blues einfach wegflirten

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