Und die allerschönsten bekommen wir von den glücklichen Paaren, die sich im Dating Cafe gefunden haben.
Die drei romantischsten haben wir ausgewählt. Und bei den Gewinnerpaaren steigt jetzt sicher schon die Vorfreude auf ihr traumhaftes Wochenende im Genießer-Hotel im Bregenzer Wald.
Sie können auch solch eine Geschichte erzählen? Dann tun Sie’s einfach: Schicken Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte zusammen mit einem schönen Foto. Und vielleicht steht hier schon bald Ihre Gewinnergeschichte.
bevor wir uns endgültig abmelden, möchten wir Euch unsere kleine Geschichte erzählen und uns ganz herzlich bei Euch bedanken. Denn ohne Dating Cafe hätten uns vermutlich nie gefunden – obwohl wir im gleichen Ort wohnen, nur wenige Minuten voneinander entfernt.
Der erste E-Mail-Kontakt im Dating Cafe war im März 2011. Schnell stellten wir fest, dass wir viele Gemeinsamkeiten und die gleichen sportlichen Hobbys haben. Nach ein paar Mal Hin- und Hertexten verabredeten wir uns zum Joggen.
Für sie war es zunächst mal ein seltsames Gefühl, sich mit einem Wildfremden in einer abgelegenen Gegend zu treffen. Nach wenigen Augenblicken war das Gefühl aber verflogen, denn die gegenseitige Sympathie war sofort da.
Eine Woche später hatten wir dann unser erstes richtiges Date beim Griechen um die Ecke. Tja, was soll ich sagen – es hat mächtig gefunkt, und seitdem sind wir ein Paar. Es ist zwar erst ein paar Wochen her. Aber wir sind uns sicher, den richtigen Partner gefunden zu haben. Unsere Gefühle sind einfach überwältigend. Wir lieben uns sehr und wünschen uns, dass es ewig so bleibt.
Es schlossen sich weitere Treffen an und da die Zutaten zur Chemie stimmten, blieb es auch nicht beim Small Talk.
Das Bild haben wir ausgesucht, weil es das erste gemeinsame Foto ist.
Zuckerpueppchen5 und arkadian
wir waren beide schon eine Weile auf der Suche, als wir im November 2007 übereinander stolperten. Wir, das sind Dorothea und Ernst – damals hießen wir allerdings noch anders. Die rothaarige Exilberlinerin, die nach langen Jahren in Bremen gerade wieder in die Hauptstadt zurückgezogen war, versprach sich zweifellos einen Mitleidsbonus von ihrem Pseudonym „Keiner will mich“. Der schon angegraute Berliner baute auf einen Aha-Effekt mit seinem Profiltitel „Hauptsache humorlos“. Schließlich ließ ich mich von meinen Beschützerinstinkten überreden und rief die angeblich Ungewollte an.
Der erste Anruf war sehr nett. Ein zweiter und ein dritter folgten und Ende November kam es zum ersten Treffen. Beim Warten im kalten Prenzlauer Berg dachte ich schon, ich hätte lieber die Überschrift „Hauptsache pünktlich“ wählen sollen. Doch dann kam Dorothea endlich. Nicht trotz, sondern eher wegen unserer Unterschiede wurde es ein sehr schöner verquatschter Abend – worauf ich ihr schrieb: „Wir sind so verschieden, aber ich finde Dich so nett!“
Von da an telefonierten wir täglich. Und am Wochenende darauf durfte ich sie schon zum Frühstück besuchen. Vier Anrufe später war Nikolaustag und wir verabredeten uns zu einem Brunch am Schlachtensee.
Alles lief so nett wie bisher. Aber aus dem geplanten Spaziergang rund um den See wurde nichts: Auf einmal sagte Dorothea, sie hätte noch einen Termin, und war auch schon in der S-Bahn verschwunden.
Meine nächste Chance sollte der Samstag vor dem dritten Advent sein, an dem sie mit ihrem Gospelchor ein Adventskonzert gab. Es war schön und richtig weihnachtlich. Anschließend gingen wir zu zweit noch etwas essen. Da ihr Konzert den Titel „Listen to the Angel“ trug, zauberte ich statt eines Nachtischs ein Teelicht auf ihren Teller, das wie ein kleiner, frecher Engel aussah. Beim Abschied vor ihrer Tür gab es aber immer noch keinen Kuss.
Inzwischen sah ich mich schon nach versteckten Kameras um. Ich kam mir vor wie in einer Fortsetzung von „Die Braut, die sich nicht traut“. Langsam kamen gemischte Gefühle in mir auf. Sie fand mich doch auch nett – wollte sie nun oder nicht? Erst später erfuhr ich, dass Dorothea „mehrgleisig“ unterwegs war: Am Nikolaustag hatte sie nach mir noch ein zweites Date. Und auch im Adventskonzert war noch ein weiterer Bewerber unter den Zuschauern!
Hätte ich das gewusst, wäre es zwei Tage vor Weihnachten vielleicht gar nicht zum Ausflug nach Potsdam gekommen. So aber besuchten wir die Weihnachtsmärkte auf dem Krongut Bornstedt und in der Innenstadt. Es war schon dunkel, als wir mit der S-Bahn zurückfuhren – war das nun das Ende der kurzen Adventsromanze? Kurz bevor ich aussteigen musste, passierte es: Sie überraschte mich mit dem seit einer Woche überfälligen Kuss. Am Tag darauf besuchte ich sie zum Abendessen. Und von da an gab es keine anderen Dates mehr.
Im Juni 2009 fand unsere standesamtliche Hochzeit statt und im September 2010 folgte die kirchliche Trauung.
Wir wünschen allen Dating Cafe Teilnehmern viel Glück und dass es wie bei uns am Ende heißt: „Jemand will mich“!
Dorothea und Ernst
wir, Cabrio67 und Baba1410, möchten uns herzlich bei Euch bedanken. Wir hatten es nicht wirklich für möglich gehalten, dass man sich bei einer Partnerbörse überhaupt verlieben kann. Deswegen möchten wir allen Singles, die im Dating Cafe ihre große Liebe suchen, auf diesem Weg Mut machen und viel Glück wünschen: Es funktioniert wirklich!
Ich hörte von Bekannten, dass es eine Partnerbörse gibt, bei der die Teilnehmer mit einem Ausweis ihre Identität bestätigen. Das fand ich seriös. Darum meldete mich im Dating Cafe an.
Anfang Oktober 2010 bekam ich einen Sympathieklick von Baba1410. Ich antwortete ihr mit einer E-Mail, in der ich mich bedankte. In den folgenden Nachrichten stellten wir beide fest, dass wir ewiges Hin- und Herschreiben eigentlich nicht so toll finden – bis zu unserem Happy End waren es dann aber doch knapp 300 E-Mails geworden...
Nachdem wir uns bereits gut 100 Nachrichten geschrieben hatten und die Neugier auf ein persönliches Kennenlernen immer brennender wurde, verabredeten wir uns in einem Eiscafé. Ich kaufte eine wunderschöne lange rote Rose und fuhr los. Da ich so aufgeregt war, saß ich schon eine Viertelstunde vor dem vereinbarten Zeitpunkt mit rasendem Herzen im Café. Dann kam sie durch die Tür und mein Herz rutschte mir vor Freude fast in die Hose. Ich umarmte sie und gab ihr die Rose. Wir waren uns auf den ersten Blick sympathisch. Der Nachmittag war sehr aufregend und schön und wir beschlossen, uns weiterhin zu schreiben und zu telefonieren. Das darauf folgende Telefonat begann am späten Abend und endete irgendwann am nächsten frühen Morgen...
Drei Tage und unzählige E-Mails später trafen wir uns ein zweites Mal. Dabei funkte es dann richtig! Wir fühlten uns wie verliebte Teenager ? und genossen dieses Treffen in vollen Zügen.
Wir wohnen nur 25 Kilometer voneinander entfernt und sehen uns, so oft es geht. Aber 25 Kilometer sind doch ganz schön weit, wenn man frisch verliebt ist...
Allen Suchenden viel Glück!
Und ein herzliches Dankeschön an das Dating Cafe Team!
Cabrio67 und Baba1410